Laufstrecke auf den Kaitersberg

21.07.2018

Lauf von Bad Kötzting zum Kaitersberg entlang und zurück

 

Da ich immer noch in der Vorbereitung für den "Allgäu Panorama Ultra Trail" bin dacht ich mir Fahre ich Heute mal wieder in den Bayerwald und mach dort wieder einen langen Berglauf, mein Ziel diesmal : der "Kaitersberg". Jener ist sehr technisch und auch nicht unbedingt leicht zu Laufen wenn man jedoch oben ist verschmerzt einen die eindrucksvolle Aussicht alles. :) Gestartet bin ich in Bad Kötzting am Jahnplatz (399m) , der ersten Teil der Strecke bis zum "Kreuzfelsen" war dabei die selbe wie beim "Da Kine vom Kaitersberg" während ich die ersten 360 Höhenmeter bis "Reitenberg" (758m) noch ohne weiters Laufen konnte , wurde ab da die Strecke immer Anspruchsvoller , inklusive des sehr schweren Anstieg übers "Felsenlabyrinth" wie der Name schon sagt musste man sich durch Felsen "schlängeln". Oben am "Kreuzfelsen" (999m) angekommen genoss ich noch den schönen Ausblick bevor es über den "Mittagstein" (1034m) der "Steinbühler Gesenke" (1044m ; phänomänale aussicht :D ) , den "Rauchröhren" (1042m) und den "Großen Riedelstein" (1132m) auf den Rücken des "Kaitersbergmassivs" entlang ging von dort  zum "Eck" (841m) und bis kurz vorm "Mühlriegel" (1080m) wieder hinauf.

Als ich dort ankam beschloß ich wieder umzudrehen da die "Tour" sonst etwas zu lang gewesen wäre. Am Mittagstein bei der "Kötztinger Hütte" gönnte ich mir dann noch eine Cola bevor es über das "Felsenlabyrinth" wieder zum Auto ging.

 

Fazit: Schöne Strecke wenn die Sonne dann auch mal Rauskommt ist der Ausblick dort "Oben" einfach unglaublich. Allerdings ist der Kaitersberg kein Kinderspiel die wege sind "Bayerwald-typisch" sehr Alpin.

 

Mittlerweile hat sich auch meine "Vo2 max" auf 55 eingependelt meine Form scheint dann auch so langsam da zu sein, vielleicht ist da sogar noch etwas "Luft" nach Oben :)


Tour von Garmisch zur Zugspitze

16.06.2018

Tour von Garmisch-Partenkirchen zum höchsten Berg Deutschlands die "Zugspitze"

 

Da ich in zwei Wochen beim "Stubai Ultra Trail"  auf der mittleren Distanz (ca. 28Km/2528Hm) dabei bin und das Ziel auf 3150m Seehöhe liegt, wollte ich unbedingt mal vorher probieren ob ich die Höhenluft verkrafte oder ob ich mich extra noch "Akklimatisieren" muss.

 

Gestartet bin ich bei der "Großen Olympiaschanze" in Garmisch-Partenkirchen. Eigentlich hatte ich mich auf die "Partnachklamm" gefreut eines der absoluten Highlights auf der Tour, jedoch war diese wegen Hochwasser gesperrt also ging es darum bzw. darüber.

Nach einen Steilen Anstieg ging es dann wieder bergab zum "Reintal"

immer entlang an der "Partnach" und den Zerklüfteten  Wettersteingebirge im Tal entlang bis zur "Reintalangerhütte" diese Strecke war einfach nur schön und kann ich nur jeden wärmsten empfehlen!

Jedoch ging es jetzt auf einen ziemlich Steilen Anstieg zur "Knorhütte" 2051m der allerdings schaffbar ist.

Dort angegommen ging es auf das "Zugspitzplatt" über zum Teil Schneefelder zum "Sonnalpin" auf ca 2600m.

Jetzt ging es auf losen Schotterfeld sehr Steil hinauf das sehr viel Kraft gekostet hat und sehr bedacht angegangen werden musste.

Als dieser Part geschaft war ging es auf den Klettersteig direkt zur "Zugspitze" (2962m) mit den ich allerdings weniger probleme hatte als mit den Schotterfeld.

Oben angekomen genoss ich den gigantischen Rundumblick, mit den wissen es aus eigener Kraft geschaft zu haben war ich dann sehr stolz.

Was mir allerdings auch klar wurde war das ich mit der Höhenluft eigentlich keine Probleme hatte, schließlich bin ich ja auch kein "Flachlandtiroler!" !! ;D

Danach habe ich mich mit der Zugspitzbahn wieder Garmisch "Chauffieren"lassen bleibt noch zu erwähnen das man recht früh Starten sollte denn die Tour kann bis zu 9 Stunden dauern und die letze Bergbahn fährt um 16:30!!! Dies sollte man bedenken denn die Strecke hat 25Km mit 2353 Höhenmeter, der frühe Vogel fängt den Wurm!!! ;)

 

Edit: Wenn man diese Tour macht sollte man eins bedenken: der Aufstieg zur "Zugspitze" ist echt nicht ohne und man sollte diesen auch nur dann wagen wenn man sich diesen auch Zutraut -> "Trittsicherheit" !!! + Höhenluft, gerade dieser Faktor sollte nicht unterschätzt werden.

Profil Tour Zugspitze übers Reintal:

Bilder Zugspitze:

Video von der Tour:

Hier noch die Gpx Datei:

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Es ist der "einfachste" Weg zum Höchsten Berg Deutschland die Strecke verläuft durchs Reintal dann über "Knorhütte" zum "Zugspitzplatt" bis zum "Sonnalpin" und dann zur Zugspitze hinauf jedoch: hier ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zwingend erforderlich!!! Wenn man sich dies nicht zutraut kann man auch mit Seilbahn hinauffahren und das "Gipfelglück" genießen :)
Garmisch-Zugspitze.gpx
GPS eXchange Datei 2.0 MB

Lauf im "Hügeligen" Umland

Sonntag, 20.05.2018

Langer Lauf um das "Hügelige Umland" im Landkreis Schwandorf

 

Da eines meiner Hauptevents schon in zwei Wochen ist, empfand ich es am heutigen Tag nicht als sehr "sinnvoll" noch mal in den Bayerwald oder die Alpen zu fahren da dies vermutlich zu hart ist und mein Körper bis zum Tag "X" nicht mehr kompensieren kann.

Also entschied ich mich in meiner Region zu Laufen. Schwandorf hat ja die besonderheit zwischen drei Mittelgebirgen zu liegen: im Osten liegt der "Oberpfälzer Wald", im Westen die "Fränkische Alp" und etwas weiter im Südosten der "Obere Bayerische Wald" .

Also bietet es sich fast schon an hier auch zu Laufen, ganz davon mal abzusehen das ich heute auf 36,5Km auch immerhin 750 Höhenmeter sammeln konnte diese sind aber eher für meine "Verhältnisse" nicht die Welt gewesen denn die Anstiege hatten gerade mal zwischen 80 und 150Hm und diese bin ich alle gelaufen.

Nachdem es erst auf den "Egidienberg" hinauf ging leif ich wieder bergab zur Naab und weiter in Richtung "Schlottberg" (512m) einen der ersten Ausläufer der "Fränkischen Alp", dort ging es über "Gögglbach"(360m) hinauf über eine aüßerst Attraktive Strecke durch eine Schlucht bis zum Gipfel und von da über "Spielberg" nach "Neukirchen" auf den "Scheckenberg" (498m). Nach einen ziemlich steilen "Downhill" ging es nach "Haselbach" und von da zum höchsten Punkt am heutigen Tag den "Pittersberg" (517m), oben angekommen genoss ich das Panorama auf das "Naabgebirge" einen Teilgebirge des "Oberpfälzer Waldes" wo die Berge schon etwas heftiger sind und fast bis auf 700m hinaufragen.

Anschließend ging es über den "Dachelberg" (458m) wieder nach Hause. Diese Laufstrecke laufe ich eigentlich eher in den "Wintermonaten" und ich hatte ganz vergessen wie schön die Strecke ist, vor allen bei optimalen Wetter.

Als ich wieder zuhause war und mein Garmin am PC eingelesen habe war die überraschung groß: denn meine VO2 max hatte sich auf 53 verbessert was für mich eine Gute nachricht war, so kurz vorm "U.Trail Lamer Winkel" scheine ich dann doch schon gut in Form zu sein. :)


Schwarzwihrbergmassiv "Version" 2

Samstag,07.04.2018
Schwarzwihrbergmassiv "Version" 2


Nachdem ich letzte Woche im "Bayerwald" meinen langen Lauf absolviert hatte und das bei zum Teil noch Meterhohen Schnee, hatte ich meine "Lektion" gelernt und machte mich diesmal wieder zum Schwarzwihrberg auf. Ich bin dort schon anfang März gelaufen jedoch als "vereinfachte" Variante. Der Start war wieder in "Kröblitz" auf 386m Höhe und verlief direkt auf den "Oberer Bockskirn" (586m) von da an gings über das Dorf "Nefling" Direkt zum "Eixendorfer Stausee". Dort angelangt ging es über ein Schlucht am "Tauberbach" entlang zunächst bergauf Richtung "Roter Berg" (jedoch nicht hinauf) und wieder Bergab nach "Stockarn" (486m). Nun ging es Direckt zum "Oberen Eibstein" (708m) der höchste Punkt am heutigen Tag der vorallem am Schluß extrem Steil und technisch wird. Nachdem ich Oben ankam Genoß ich für einen Kurzen moment den "Ausblick" bevor es wieder in das tal Richtung Rötz ging. Dann ging es an der "ortschaft" Bauhof zum Schwarzwihrberg hinauf und auf einen technischen Trail bergab und dann wieder hinauf zur "Schwarzenburg" (706m) nach einer kurzen Schleife ging es über "Dautersdorf" noch einmal auf einen "600er" und an der "Kupferplatte" vorbei wieder nach "Kröblitz".


Fazit: einen Wunderschöne Strecke die aber nicht zu unterschätzen ist an manchen stellen wäre Alpine Erfahrung von Vorteil!

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Schwarzwihrberg Massiv Version 2
Die Strecke ist zwar schön aber nicht wirklich einfach, man sollte sich da nur heranwagen wenn man es sich zutraut.
Die beiden "aufstiege" zum Eibstein und zur Schwarzenburg sind nicht ohne...
Schwarzwihrberg 2.gpx
GPS eXchange Datei 45.3 KB

Bayerwald-Runde

Freitag, 30. März 2018
Bayerwald-Runde
Eigentlich wollte ich an diesen Tag die erste Hälfte des "Ultratrail Lamer Winkel" per GPX-track laufen. Dies tat ich auch bis zum "Heugstatt"
jedoch bin ich hier aufgrund von meterhohen Schnee fast nicht vorangekommen immer wieder sackte ich knietief ein so dass meine "Goretex" Schuhe nach und nach durchnässt waren. Da dies sehr unangehm und kalt wurde sah ich keinen sinn mehr zum "Großen Arber" zu laufen denn wenn es auf 1288m schon so ist wie dann auf 1456m? Also lief ich über Schareben wieder Richtung Tal und bewegte mich immer zwischen 800-und 900m wo nicht mehr soviel Schnee lag. Als ich wieder am Startpunkt den "Eck" ankam stärkte ich mich am Auto mit Cola und zwang mich weiterzulaufen und zwar auf den "Kaitersberg". Am Kleinen und Großen Riedelstein lag zwar auch Schnee aber dieser war bei weiten "Griffiger" und man "sackte" bei weiten nicht so tief ab. Letzten Endes war ich zufrieden denn das war Heute laufen unter Extrem Schweren verhältnissen was mich in sicht auf den "U.TLW" eher positiv stimmt.


Schwarzwihrbergmassiv

Sonntag,11.März 2018
Langer Lauf im "Schwarzwihrbergmassiv"
Nachdem ich mir in der Woche über diverse Navigationprogramme am
PC einen Strecke beim Schwarzwihrbergmassiv entworfen hatte, war ich
gespannt wie der Parcour verlief. Start war in Kröblitz an der
"Weiherstraße" und verlief zum "Oberen Bockshirn", dann weiter bergab zum "Eixendorfer Stausee" und dann zum "Massiv". Von dort gings erstmal
bergauf dann bis kurz vorm "Schwarzwihrberg" (706m) etwas wellig
und dann Steil zum besagten Berg hinauf. Dort angelangt ging es an der
Schwarzenburg vorbei wieder bergab am Ort "Berg" vorbei und
später den "Großen Eibstein" hinauf. Von da an gings dann Richtung
Neunburg, dann wieder das "Bockshirn" hinauf und bis zum Startpunkt.
Der Parcour besteht größtenteils aus "Forstwegen" und etwas "Singletrail"
und ganz minimaler Asphalt Anteil.

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Hier GPX datei zum "nachlaufen"
Schwarzwihrbergmassiv.gpx
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